‼️ Interessantes zu Borneo
Borneo ist eine Insel der Superlative.
Zum einen ist Borneo, nach Grönland und Neuguinea, die drittgrößte Insel der Welt: mit einer Fläche größer als 750.000 Quadratkilometer ist Borneo mehr als doppelt so groß wie Deutschland.

Zum anderen teilen sich drei Länder die Insel: Indonesien, Brunei und Malaysia. Der malaysische Teil von Borneo unterteilt sich dabei in die beiden Bundesstaaten Sarawak und Sabah.

Neben 15.000 Pflanzenarten, von denen 6.000 endemisch sind, bietet Borneo eine außergewöhnlich reiche Tierwelt. Mehr als 220 Säugetierarten, mehr als 600 Vogelarten und mehr als 150.000 (!) Insektenarten gibt es auf der Insel.
5️⃣ Borneos Big 5
Von den vielen Tierarten, die es gibt, sind einige endemisch: z.B. die Borneo-Zwergelefanten und die Nasenaffen.
Komplettiert werden die Big 5 von Borneo durch das Krokodil, den Rhinozeros-Hornbill und den Orang Utan.
🛫 Unsere Reise nach und auf Borneo
Nach einem 3-tägigen Stopover in Singapur flogen wir über Kuala Lumpur nach Sepilok.
In Sepilok hatten wir einen kurzen Aufenthalt, den wir für einen Besuch im Rainforest Discovery Centre (RDC) nutzten.

Von Sepilok ging es dann zu unserem Hauptziel auf Borneo: zum Fluss Kinabatangan.
Mit einer Länge von rund 560 Kilometern ist der Kinabatangan der zweitlängste Fluss Malaysias und der längste Fluss Sabahs.

Um die unglaubliche Artenvielfalt entlang des Kinabatangan zu schützen, wurde das Kinabatangan Wildlife Sanctuary gegründet. Auf 270 Quadratkilometern prägen eine Mischung aus Süßwasserseen, Sumpflandschaften inklusive Mangrovenwäldern, dem Fluss selbst und tropischem Regenwald, durchsetzt mit Hügeln aus Sand- und Kalkstein, das Schutzgebiet.

Insgesamt vier Nächte verbrachten wir in zwei verschiedenen Lodges am Kinabatangan – dem Amazonas Malaysias, wie er auch genannt wird.

Ob diese 4 Nächte genug Zeit waren, um die Borneo Big 5 sehen zu können?
Dazu im Folgenden mehr….
🌳 Unser Reisestart am Rainforest Discovery Centre (RDC) in Sepilok
Der Rainforest Discovery Centre ist ein Ort auf Borneo, an dem man nicht nur durch den Regenwald spaziert, sondern ihn wirklich erlebt und verstehen lernt. Schon beim Betreten des Geländes spürten wir diese besondere Atmosphäre: die feuchte, warme Luft, das Zirpen der Insekten und das Rufen exotischer Vögel begleiteten uns auf Schritt und Tritt.
Ein absolutes Highlight ist für uns der beeindruckende Canopy Walkway, der sich in luftiger Höhe (bis zu 28 Meter) rund 620 Meter durch die Baumkronen zieht. Während wir vorsichtig und ruhig über die stählerne Konstruktion gingen, eröffnete sich uns eine völlig neue Perspektive auf den Regenwald. Plötzlich waren wir nicht mehr Besucher am Boden, sondern Teil des Ökosystems in den Wipfeln.
Mit etwas Glück kann man im RDC Nashornvögel, farbenprächtige Eisvögel oder sogar seltene Greifvögel entdecken. Mit richtig viel Glück kann auch ein Orang Utan den eigenen Weg kreuzen.
Unsere Ausbeute war nicht ganz so groß wie erhofft, aber umso beeindruckender:
Wir hatten immerhin den ersten Vertreter der Borneo Big 5 ganz nah erleben können – nämlich den
Rhinozeros Nashornvogel

Ein Paar dieser faszinierenden Vögel saß unweit neben uns im Baum und ließ sich nicht im geringsten stören.

Durch folgende Merkmale lassen sich Männchen und Weibchen des Rhinozeros-Nashornvogels unterscheiden:
🟠 Augenfarbe (wichtigstes Merkmal)
- Männchen: rote bis orangefarbene Iris
- Weibchen: helle, weißliche bis bläuliche Iris
Das ist für uns das zuverlässigste Erkennungszeichen – besonders bei gutem Licht oder mit Kamera-Zoom.
⚫ Schwarzer Strich am Schnabel
- Männchen: deutlicher schwarzer Strich am Horn des Schnabels (wirkt wie eine markante Linie zwischen rot und orange)
- Weibchen: dieser Strich ist kaum sichtbar oder fehlt ganz
Dieses Detail ist super praktisch, wenn die Augenfarbe nicht gut zu erkennen ist.
🟡 Größe und Erscheinung
- Männchen: etwas größer und massiger, mit kräftigerem Schnabel und auffälligerem Hornaufsatz
- Weibchen: kleiner und zierlicher, insgesamt weniger wuchtig
Ohne direkten Vergleich bleibt das aber eher ein Zusatzhinweis.
🔴 Verhalten (situationsabhängig)
- Während der Brutzeit wird das Weibchen in der Baumhöhle „eingemauert“ und vom Männchen gefüttert. Beobachten wir also einen fütternden Vogel, ist es sehr wahrscheinlich ein Männchen.
Neben den Nashornvögeln hatten wir noch das Glück eine Keeled Pit Viper und einen Trogon im RDC zu finden:


Doch das Rainforest Discovery Centre ist mehr als nur ein schöner Aussichtspunkt. Während wir die gut angelegten Wege erkundeten, stießen wir immer wieder auf informative Tafeln, die uns die komplexen Zusammenhänge dieses einzigartigen Lebensraums näherbrachten. Wir lernten, wie wichtig der Regenwald für das globale Klima ist und welche Rolle jede einzelne Pflanze und jedes Tier im großen Ganzen spielt. Besonders spannend fanden wir die Themen rund um Naturschutz und Nachhaltigkeit, die hier anschaulich vermittelt werden.

Was uns besonders gefiel: Das Zentrum wirkte trotz seiner Beliebtheit nicht überlaufen, sondern eher wie ein ruhiger Rückzugsort für Naturfreunde. Ein Besuch im Rainforest Discovery Centre gehört definitiv zu den unvergesslichen Erlebnissen auf Borneo und war für uns ein toller Start bevor wir zum Kinabatangan aufbrachen.

Praktische Tipps für den Rainforest Discovery Centre
Beste Besuchszeiten: Früh am Morgen oder am späten Nachmittag. Dann ist es kühler und die Tieraktivität am höchsten.
Ausrüstung: Ein Teleobjektiv ist für ambitionierte Fotografen Pflicht. Einen Regen- und Mückenschutz sollte man auf Borneo ohnehin immer dabei haben. Und natürlich reichlich zu Trinken mitnehmen.
Anreise: Das RDC ist 25 Kilometer von Sandakan entfernt und kann mit dem Taxi gut erreicht werden.
🦧 Am Kinabatangan
Wie oben bereits beschrieben, verbrachten wir 4 Tage am Kinabatangan – davon je 2 Nächte in der Abai Jungle Lodge und in der Kinabatangan Riverside Lodge bei Sukau.
Der Transfer von Sandakan zur Abai Jungle Lodge dauerte mit dem Boot etwa 1,5 Stunden, wobei wir hier bereits die ersten Tierbeobachtungen machen konnten.
Sobald wir in den Kinabatangan hinein fuhren, gab uns nämlich der zweite Vertreter der Borneo Big 5 die Ehre.
Nasenaffen
Die ersten Nasenaffen zeigten sich hoch oben in den Bäumen am Flussufer.

Der Proboscis Monkey, oder eben Nasenaffe, gehört ohne Zweifel zu den skurrilsten und gleichzeitig faszinierendsten Bewohnern Borneos. Mit ihren markanten Gesichtern und dem oft etwas „grimmigen“ Ausdruck ziehen sie sofort alle Blicke auf sich – und genau das machte sie auch für uns zu einem echten Highlight dieser Reise.

🐒 Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen
Die Geschlechter lassen sich bei Nasenaffen erstaunlich gut unterscheiden:
- Männchen:
- deutlich größer und schwerer (bis zu doppelt so groß wie Weibchen)
- besitzen die berühmte lange, hängende Nase, die mit zunehmendem Alter immer ausgeprägter wird
- oft kräftiger gebaut mit sichtbarem „Bauchansatz“ (durch ihre spezielle Verdauung)
- Weibchen:
- kleiner und zierlicher
- haben eine deutlich kürzere, eher stumpfe Nase
- wirken insgesamt feiner und weniger massig
👉 Für uns ist die Nase tatsächlich das einfachste und eindeutigste Merkmal – einmal gesehen, kann man sie kaum noch verwechseln.

🌴 Verbreitung – wo kommen Nasenaffen vor?
Der Nasenaffe ist endemisch auf der Insel Borneo. Das bedeutet:
👉 Er kommt weltweit ausschließlich hier vor.
Innerhalb Borneos finden wir ihn vor allem in:
- Mangrovenwäldern
- Flussnahen Regenwäldern
- Sumpfgebieten und Küstenregionen
Besonders gute Chancen zur Beobachtung haben wir entlang von Flüssen – etwa bei Bootstouren in Sabah oder Kalimantan, wenn die Tiere in den Abendstunden in den Bäumen am Ufer zur Ruhe kommen.
🌿 Spannende Fakten über Nasenaffen
Was uns an Nasenaffen begeistert, sind ihre außergewöhnlichen Eigenschaften:
- Exzellente Schwimmer:
Sie gehören zu den wenigen Primaten, die richtig gut schwimmen können – inklusive Schwimmhäuten zwischen den Zehen. - Spezialisten für Blätter:
Ihre Nahrung besteht überwiegend aus Blättern, Samen und unreifen Früchten. Dank eines komplexen Magens können sie auch schwer verdauliche Pflanzenstoffe verwerten. - Die große Nase hat eine Funktion:
Bei den Männchen dient die auffällige Nase vermutlich als Resonanzkörper für Rufe und spielt eine Rolle bei der Partnerwahl – je größer die Nase, desto beeindruckender wirkt das Männchen. - Sozialverhalten:
Sie leben meist in Gruppen mit einem dominanten Männchen und mehreren Weibchen oder in Junggesellengruppen. - Gefährdung:
Leider gilt der Nasenaffe als stark gefährdet, vor allem durch Lebensraumverlust.
Ein weiteres, unerwartetes Highlight hatten wir kurz nach der Ankunft in der Abai Jungle Lodge. Wir hatten noch nicht den letzten Bissen des Mittagessens hinunter geschluckt, als unser Guide aufgeregt kam. Ein
Orang Utan
wurde auf dem Gelände der Lodge gesichtet.
Noch immer kauend sind wir losgerannt und wurden doppelt überrascht – es waren 2 Orang Utans, die wir fanden: eine Mama mit Baby.

Die Lichtverhältnisse waren grauenhaft, die Mutter versteckte sich, wann immer es ging, aber das Orang Utan Baby gab sein Bestes uns gut zu unterhalten.
🧡 Verhalten und Besonderheiten von Orang Utans
- Baumbewohner durch und durch:
Orang-Utans verbringen fast ihr gesamtes Leben in den Bäumen. Selbst ihre Schlafplätze – kunstvolle Nester aus Ästen und Blättern – bauen sie jeden Abend neu. - Unglaubliche Ruhe:
Im Vergleich zu anderen Affenarten wirken sie fast meditativ. Oft sitzen sie einfach da, beobachten ihre Umgebung oder fressen gemächlich Früchte. - Starke Bindung zwischen Mutter und Jungtier:
Junge Orang-Utans bleiben bis zu 7–8 Jahre bei ihrer Mutter – eine der längsten Abhängigkeitsphasen im Tierreich. - Beeindruckende Männchen:
Ausgewachsene Männchen entwickeln die typischen Backenwülste (Flanges) und geben tiefe, weit hörbare Rufe von sich, die durch den Regenwald hallen.
🌴 Warum der Kinabatangan so besonders ist
Der Kinabatangan zählt zu den besten Orten in Sabah, um Orang-Utans in freier Wildbahn zu sehen – und genau das macht für uns den Unterschied. Hier gibt es keine Fütterungen oder halb-zahme Tiere, sondern echte, wilde Begegnungen.
Gleichzeitig wird uns hier auch die Zerbrechlichkeit des Lebensraums der Orang Utans bewusst:
- Abholzung und Landwirtschaft haben große Teile des Waldes zerstört
- Die verbleibenden Gebiete sind oft isoliert
- Schutzprojekte versuchen, diese Korridore zu erhalten und zu verbinden


Es bleibt uns nur zu hoffen, dass die Orang Utans – trotz aller Palmöl-Plantagen – noch eine lange Zukunft haben. Wir werden künftig, im Sinne der Orang Utans, freiwillig auf Nutella verzichten (was mit wirklich schwer fällt) und somit unseren kleinen Beitrag dazu tun, das Palmöl zu boykottieren.
Jede der beiden Lodges bot insgesamt 3 Fahrten mit je circa 2 – 2,5 Stunden Länge auf dem Kinabatangan an. Am späten Nachmittag des Ankunftstages bei der ersten Lodge gab es also die erste Ausfahrt.
Erneut konnten wir einen prächtigen männlichen
Nasenaffen
sehen, mit einer Nase, die betörender nicht sein kann:

Und es erwartete uns der vierte Vertreter der Big 5 – das
Krokodil
Um es gleich vorweg zu nehmen: eine Sichtung der Zwergelefanten – dem fünften Vertreter der Big 5 auf Borneo – blieb uns verwehrt. Dennoch hatten wir in den folgenden Tagen noch weitere spektakuläre Tiersichtungen.
Neben dem Rhinozeros Hornbill konnten wir noch viele weitere Vertreter der
Nashornvögel
entdecken: den Wrinkled Hornbill (Runzelhornvogel), den Oriental Pied Hornbill (Orienthornvogel) und den Black Hornbill (Malaien-Hornvogel)

📊 Größen, Gewicht & Spannweite ausgewählter Hornbill-Arten
| Art | Länge | Gewicht | Spannweite |
|---|---|---|---|
| Rhinoceros Hornbill (Buceros rhinoceros) | ca. 80–90 cm | ♂ ca. 2,5–3,0 kg / ♀ ca. 2,0–2,4 kg | ca. 120–150 cm |
| Oriental Pied Hornbill (Anthracoceros albirostris) | 55–60 cm | ca. 600–1.050 g (Ø ~900 g) | |
| Black Hornbill (Anthracoceros malayanus) | 60–75 cm | ca. 1,0–1,5 kg | ca. 90–120 cm |
| Wrinkled Hornbill (Rhabdotorrhinus corrugatus) | 65–70 cm | ca. 1,2–1,5 kg | ca. 100–130 cm |

Hornbills – die „Gärtner des Regenwaldes“
Hornbills zählen für uns zu den faszinierendsten Vögeln Südostasiens und spielen eine zentrale Rolle im Ökosystem. Sie werden oft als „Farmers of the Forest“ bezeichnet, da sie durch das Fressen von Früchten Samen über große Distanzen verbreiten und so aktiv zur Regeneration des Regenwaldes beitragen.
Charakteristisch ist ihr riesiger Schnabel mit dem sogenannten Casque – einem hohlen Aufsatz, der je nach Art unterschiedliche Formen und Farben annimmt und sogar als Resonanzkörper für Rufe dient.

💛 Monogamie: Partnerschaft fürs Leben
Viele Hornbill-Arten – darunter auch der Rhinoceros Hornbill und der Wrinkled Hornbill – leben in dauerhaften Paarbeziehungen. Diese monogamen Partnerschaften können über viele Jahre oder sogar lebenslang bestehen.
Typisch ist dabei:
- Paare bleiben eng zusammen und kommunizieren ständig durch Rufe
- Männchen versorgen ihre Partnerinnen während der Brutzeit intensiv
- Oft sind Hornbills paarweise im Flug oder beim Fressen zu beobachten
Diese enge Bindung macht sie zu einem beliebten Motiv für Naturfotografie – besonders bei Balz- oder Fütterungsszenen.

🪺 Einzigartiges Brutverhalten
Das Brutverhalten der Hornbills gehört zu den spektakulärsten im Tierreich:
- Das Weibchen zieht sich in eine Baumhöhle zurück
- Der Eingang wird mit Lehm, Kot und Nahrungspulpe zugemauert
- Es bleibt nur ein schmaler Spalt offen
- Das Männchen versorgt Weibchen und später die Küken ausschließlich durch diesen Schlitz
Dieses Verhalten schützt vor Fressfeinden wie Schlangen oder Affen.
Die Brutzeit kann mehrere Monate dauern – in manchen Fällen über 150 Tage.
🌿 Lebensraum & Verhalten
Hornbills sind typische Bewohner tropischer Wälder:
- bevorzugen alte, große Bäume mit natürlichen Höhlen
- häufig in Primärwäldern, aber einige Arten (z. B. Oriental Pied) auch in Sekundärwäldern und Mangroven
- meist tagaktiv und oft in Paaren oder kleinen Familiengruppen unterwegs
Ihre Nahrung besteht überwiegend aus:
- Früchten (besonders Feigen)
- Insekten
- kleinen Wirbeltieren während der Brutzeit
Eisvögel
waren eigentlich immer präsent. Allen voran der mutige
Blue-Eared Kingfisher (Menintingeisvogel)

Ganz schwer war für uns der
Stork-Billed-Kingfisher (Storchschnabelliest)
zu fotografieren, da er in aller Regel sehr scheu war und eine große Fluchtdistanz hatte.

Der schönste Eisvögel, den wir am Kinabatangan in Sabah sehen konnten, war für uns der
Collared Kingfisher (Halsbandliest)

Bei Tag und bei Nacht gab es noch mehr zu sehen. Dies fassen wir nachfolgend kurz in einigen Bildern zusammen.
Und es hätte noch viel mehr sein können, wenn es nicht während der letzten 3 Bootsfahrten unentwegt geschüttet hätte. So waren wir bei unseren letzten Ausfahrten nicht nur vom eigenen Schwitzen nass, sondern eben auch wegen des Wassers von oben.
❓Hat Sabah und der Kinabatangan unsere hohen Erwartungen erfüllt?
Trotz der beschwerlichen Anreise über Singapur und Kuala Lumpur nach Sepilok, trotz der Hitze und des schwülen Wetters, waren wir vom Erlebten mehr als begeistert.
Die Regenwaldlandschaft war einmalig schön, die Leute waren super nett und freundlich und unsere Guides hatten ihr Möglichstes gegeben, damit wir möglichst viel Sehen und Erleben konnten.
Dass die letzten Bootsfahrten so verregnet waren, ist zwar ein wenig schade – aber auch das ist, wie der Name ja schon sagt, eben der Regenwald.
Alles in allem war es ein perfektes, wenn auch – auf Grund der Hitze und Schwüle – nicht unanstrengendes Erlebnis für uns auf Borneo.



























