So langsam wird es zur guten Tradition, dass wir Weihnachten und den Jahreswechsel in Indien verbringen. Nach Panjim flogen wir nach erlebnis- und erfolgreichen Weihnachtstagen im Kanha-Nationalpark im Bundesstaat Madhya Pradesh. In Goas Hauptstadt wollten wir dann Silvester feiern und das iein oder andere kulturelle und ornithologische Highlight erleben. Dagmar wollte zudem Ayurveda-Anwendungen genießen.

Unser „Basislager“ für sämtliche Unternehmungen war im Herzen von
Panjim (Panaji),
der Hauptstadt des Bundesstaates Goa.
Mit rund 50.000 Einwohnern ist Panjim eine für indische Verhältnisse kleine Hauptstadt. Dafür bietet sie mit Temperaturen zwischen 20 und 32 Grad über das ganze Jahr angenehme Temperaturen und noch dazu viele
Highlights
Zunächst erkundeten wir den alten Stadtteil
Fontainhas
Fontainhas ist ein charmantes portugiesisches Viertel in Panjim, das mit farbenfrohen Häusern, gepflasterten Gassen und kolonialem Flair begeistert.

Gegründet im 18. Jahrhundert, diente das Viertel Fontainhas einst portugiesischen Verwaltungsbeamten und Kaufleuten als Wohnort. Bis heute hat sich Fontainhas seine einzigartige Atmosphäre bewahrt – man fühlt sich fast wie in Lissabon oder Porto.
Wer durch Fontainhas schlendert, entdeckt:
- Bunte Kolonialhäuser in Pastelltönen mit schmiedeeisernen Balkonen
- Enge Gassen, die an südeuropäische Altstädte erinnern
- Traditionelle Goan Cafés und Bäckereien mit portugiesischen Spezialitäten
Jedes Haus erzählt eine Geschichte, viele sind über 200 Jahre alt und stehen unter Denkmalschutz. Einige wurden liebevoll restauriert und dienen heute als Galerien, Boutique-Hotels oder Cafés.
Uns hat besonders dieses weihnachtlich dekorierte Haus begeistert:

Eigentlich ist das Fotografieren vieler Häuser in Fontainhas verboten. Entsprechend galt dies auch für dieses Haus. Der Besitzer erklärte uns, dass vor allem die indischen Touristen recht unverschämt seien und hemmungslos ihre Bilder machen würden. Für europäische Touris mache er aber gerne eine Ausnahme. So kamen wir also doch zu einem Bild dieses schönen Hauses.

Der eine mag es eher gemütlich in Fontainhas…

…der andere bevorzugt es, bei mehr als 30°C, in dicker Jacke und mit Motorradhelm auf dem Kopf stundenlang zu angeln.

Fontainhas ist mehr als nur ein Fotospot – es ist ein Ort, an dem man das koloniale Erbe Goas hautnah erleben kann. Für Geschichtsinteressierte, Architekturfreunde und Instagram-Fans gleichermaßen ein Highlight.
Tipp: Besuche Fontainhas am frühen Morgen oder späten Nachmittag – dann ist das Licht besonders schön und die Gassen angenehm ruhig.


Im wunderschönen Fontainhas ist widerum
die „Our Lady of the Immaculate Conception Church“, das weiße Wahrzeichen von Panjim
als ein wahres Postkartenmotiv das eigentliche Highlight.

Mit ihrer strahlend weißen Fassade, den eleganten Treppen und dem barocken Stil ist die „Our Lady of the Immaculate Conception Church“ eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Goa – und ein absolutes Muss bei einem Besuch in Panjim.
Die Kirche wurde ursprünglich 1541 erbaut, als kleine Kapelle für portugiesische Seeleute, die nach einer langen Überfahrt in Goa anlegten. 1609 wurde sie im heutigen Stil neu errichtet – und ist seither eine der ältesten und bedeutendsten Kirchen der Region. Sie war lange Zeit ein spiritueller Anlaufpunkt für portugiesische Kolonialbeamte und Händler. Heute ist sie nicht nur religiös, sondern auch kulturell ein wichtiger Ort.

Die doppelte Freitreppe wurde dem berühmten „Bom Jesus do Monte“ in Braga, Portugal, nachempfunden. Besonders eindrucksvoll ist die Treppe samt Kirche am Abend, wenn die Kirche beleuchtet ist.
Ein ganz besonderes Ereignis ist das Fest der Unbefleckten Empfängnis, das jedes Jahr am 8. Dezember gefeiert wird. Dann wird die Kirche festlich geschmückt, es gibt eine Prozession, Musik, Tanz und ein farbenfrohes Feuerwerk. Ein echtes Highlight für Einheimische und Besucher gleichermaßen.
Die beste Besuchszeit für die „Our Lady of the Immaculate Conception Church“ ist früh morgens oder zum Sonnenuntergang – wegen des Lichts und der angenehmen Temperaturen.
Die „Our Lady of the Immaculate Conception Church“ ist nicht nur ein architektonisches Juwel, sondern auch ein spiritueller Ort voller Geschichte. Sie verbindet religiöse Bedeutung mit kolonialer Vergangenheit und ist ein echtes Wahrzeichen Goas.
Richtig authentisch ist der
Markt von Panjim,
denn er bietet Farben, Aromen und echtes Goa-Flair.

Wer Panjim wirklich erleben will, sollte nicht nur Strände und Kirchen besuchen – sondern auch das pralle Leben auf einem indischen Markt spüren. Der Markt von Panjim, auch bekannt als „Panjim Municipal Market“, ist der perfekte Ort dafür. Hier trifft authentische Alltagskultur auf bunte Vielfalt – ein Paradies für Entdecker, Foodies und Fotografen.
Was erwartet dich auf dem Markt von Panjim?
Der Panjim Market ist kein touristischer Basar, sondern ein lebendiger Markt für Einheimische – und genau das macht ihn so spannend. In einer großen Markthalle und entlang angrenzender Straßen findest du eine riesige Auswahl an Produkten:
- Frisches Obst und Gemüse direkt von regionalen Bauern
- Exotische Gewürze wie Kardamom, Zimt, Kurkuma und Goa’s berühmter Pfeffer
- Fisch und Meeresfrüchte, fangfrisch aus dem Arabischen Meer
- Textilien, Kleidung und Saris zu lokalen Preisen
- Handgemachte Körbe, Töpferwaren und Souvenirs
Vor allem der Gewürzbereich ist ein Highlight – nicht nur wegen der intensiven Aromen, sondern auch wegen der bunten Arrangements und freundlichen Händler:innen, die oft bereitwillig erklären und probieren lassen.
Warum lohnt sich ein Besuch?
- Authentisches Erlebnis: Der Markt zeigt dir das echte Goa – jenseits von Resorts und Beach Bars.
- Tolle Fotomotive: Bunte Obststände, lebendige Szenen und interessante Gesichter – hier entstehen echte Reisefotos.
- Perfekt für Mitbringsel: Statt billiger Souvenirs findest du hier originelle Geschenke wie handgeschöpftes Salz, Cashewkerne oder ayurvedische Pflegeprodukte.
- Kulinarische Entdeckungen: Probiere frisch gepressten Zuckerrohrsaft, indische Snacks oder süße Spezialitäten wie Bebinca und Doce – oder vielleicht auch einen Hammelkopf.

Fazit:
Der Markt von Panjim ist mehr als nur ein Einkaufsort – er ist ein Fenster in den Alltag der Menschen in Goa. Wer mit offenen Augen und neugieriger Nase durch die Gänge schlendert, entdeckt die Seele von Panjim: bunt, lebendig, duftend – und absolut unvergesslich.
Ein kurzer Ausflug von Panjim führte uns nach
Dona Paula Beach – Wo Legende und Meer sich begegnen
Dona Paula Beach, nur wenige Kilometer von Panjim entfernt, ist ein Ort voller Kontraste: malerische Ausblicke, romantische Geschichten und ein Hauch von Abenteuer.

Der Strand ist nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch tief in Goas koloniale Geschichte eingebettet – ein echtes Must-See für Reisende, die mehr als nur Sonne und Sand suchen.
Wo liegt Dona Paula Beach?
Dona Paula befindet sich an der Mündung des Mandovi-Flusses in das Arabische Meer, etwa 7 km südwestlich von Panjim. Die Lage auf einer kleinen Halbinsel sorgt für spektakuläre Ausblicke – besonders von der berühmten Dona Paula Aussichtsterrasse mit ihren ikonischen weißen Statuen.

Die Legende von Dona Paula
Der Strand ist benannt nach Dona Paula de Menezes, einer portugiesischen Adligen. Laut Legende verliebte sie sich in einen indischen Fischer – eine verbotene Liebe zur damaligen Zeit. Als sie ihre Liebe nicht leben durfte, stürzte sie sich von den Klippen ins Meer. Heute gilt Dona Paula Beach als Symbol romantischer Tragik – und ist ein beliebter Spot für Paare und Romantiker.
Tatsächlich war Dona Paula eine wohltätige Frau, die viel für die lokale Bevölkerung tat. Der Ort wurde ihr zu Ehren benannt.
Warum Dona Paula Beach einen Besuch wert ist
Dona Paula Beach bietet eine faszinierende Mischung aus natürlicher Schönheit, kolonialer Geschichte und kulturellem Flair. Ob du Dich für Legenden interessierst, spektakuläre Aussichten liebst oder einfach einen ruhigen Nachmittag am Meer verbringen möchtest – dieser Ort verbindet all das in perfekter Harmonie.
Kirchen und Tempel im Umland von Panjim
Der Mangeshi Tempel – ein spiritueller Juwel inmitten grüner Hügel

Warum der Mangeshi Tempel ein Muss ist
Der Mangeshi Tempel in Goa (auch „Shri Manguesh Tempel“ genannt) gehört zu den bekanntesten und spirituell bedeutendsten Tempeln des Bundesstaats. Eingebettet in die idyllischen Hügel von Ponda im Dorf Mangeshi, zieht dieser Tempel nicht nur gläubige Hindus, sondern auch neugierige Reisende aus aller Welt an.
Geschichte des Mangeshi Tempels
Der Tempel ist Lord Shiva gewidmet, verehrt in seiner Form als Manguesh, und wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert errichtet. Während der portugiesischen Inquisition wurde er von Cortalim nach Mangeshi verlegt – ein Symbol für kulturellen Widerstand und religiöse Resilienz.

Architektur & Atmosphäre
Die Architektur des Mangeshi Tempels ist ein wunderbares Beispiel für den Goa-Hindu-Stil, der traditionelle indische Elemente mit portugiesischen Einflüssen kombiniert. Besonders beeindruckend:
- Die markante weiße Fassade mit blauen Akzenten
- Die siebenstöckige Deepastambha (Lichterturm), die nachts wunderschön beleuchtet ist
- Der heilige Wassertank im Innenhof
- Die kunstvoll verzierten Säulenhallen und der ruhige Gebetsraum
Ein Besuch am frühen Morgen oder bei Sonnenuntergang verstärkt das spirituelle Erlebnis durch die friedliche Atmosphäre und den Duft von Räucherstäbchen.
Religiöse Bedeutung
Der Tempel ist ein bedeutendes Pilgerziel für Hindus aus ganz Indien. Besonders während der Festivals wie Maha Shivaratri und dem jährlichen Zatra ist er ein Zentrum lebendiger religiöser Praktiken. Besucher sind willkommen, sofern sie sich respektvoll kleiden und verhalten.
Fazit: Ein Ort der Ruhe und kulturellen Tiefe
Der Mangeshi Tempel ist mehr als nur ein religiöser Ort – er ist ein kulturelles Wahrzeichen Goas. Wer sich für Spiritualität, Architektur und die tief verwurzelte Geschichte Indiens interessiert, sollte diesen Ort unbedingt in die Goa-Reiseplanung aufnehmen.
In der Nähe entdecken
Wer den Mangeshi Tempel besucht, sollte auch andere spirituelle Orte in der Region Ponda erkunden, wie den
Shantadurga Tempel – Göttin der Harmonie und Schutzpatronin von Goa

Shantadurga – Die Friedensstifterin
Der Shantadurga Tempel in Goa ist einer der bedeutendsten und meistbesuchten Hindu-Tempel im westlichen Indien. Gewidmet der Göttin Shantadurga, der Vermittlerin zwischen Vishnu und Shiva, ist dieser Ort nicht nur ein spirituelles Zentrum, sondern auch ein kulturelles Wahrzeichen Goas. Der Tempel liegt malerisch im Dorf Kavale (Kavlem) im Bezirk Ponda – nur eine kurze Fahrt von den beliebten Küstenorten entfernt.
Historischer Hintergrund
Der Tempel wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert erbaut und überstand die portugiesische Kolonialzeit nur durch den Widerstand der einheimischen Bevölkerung. Die heutige Struktur stammt aus dem 18. Jahrhundert und wurde unter der Schirmherrschaft des Maratha-Herrschers Chhatrapati Shahu Maharaj errichtet. Die Göttin Shantadurga gilt als eine Form von Parvati, die Frieden zwischen den göttlichen Kräften herstellt.
Architektonisches Juwel
Der Shantadurga Tempel zeichnet sich durch eine einzigartige Kombination aus marathischer und indo-portugiesischer Architektur aus. Charakteristisch:
- Tiefrote Tempelwände mit weißen Umrandungen
- Ein fünfstöckiger Deepastambha (Lichterturm)
- Der prächtige Sabhamandap (Gebetssaal) mit Holzsäulen und traditionellen Öllampen
- Ein gepflegter Garten und ein malerischer Teich auf dem Tempelgelände
- Die Hauptgöttin wird mit zwei Schlangen in den Händen dargestellt – ein Symbol für Ausgleich und Schutz

Religiöse Bedeutung und Rituale
Der Tempel ist das Hauptheiligtum der Goud Saraswat Brahmanen und spielt eine zentrale Rolle im spirituellen Leben vieler Goaner. Besonders während der Navratri, Magh Shuddha Panchami (Jatra-Festival) und anderen regionalen Festen wird der Tempel von Tausenden Pilgern besucht.
Die tägliche Puja (Verehrung) wird mit großem Respekt und traditionellen Ritualen durchgeführt. Auch Besucher dürfen an den Zeremonien teilnehmen – ein unvergessliches Erlebnis!

Fazit: Ein Ort der göttlichen Balance
Der Shantadurga Tempel in Goa ist mehr als nur ein religiöser Ort – er steht für Harmonie, Kultur und Geschichte. Er verbindet die altehrwürdige hinduistische Glaubenstradition mit der einzigartigen kulturellen Identität Goas. Wer spirituelle Orte liebt oder die wahre Seele von Goa entdecken möchte, sollte diesen Tempel unbedingt auf seine Reiseliste setzen.
Neben vielen Tempeln gibt es auch eine Kirche, nämlich
Die Kirche des Franz von Assissi in Old Goa – Barockes Meisterwerk mit spiritueller Tiefe
Die Franz-von-Assisi-Kirche in Old Goa vereint barocke Pracht und religiöse Geschichte. Somit ist sie eines der faszinierendsten UNESCO-Weltkulturerbestätten Goas!

Einleitung: Wo Geschichte und Glaube sich vereinen
Die Kirche des Heiligen Franz von Assisi in Old Goa zählt zu den bedeutendsten historischen und religiösen Sehenswürdigkeiten Indiens. Als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes „Kirchen und Klöster von Goa“ ist sie ein eindrucksvolles Zeugnis der portugiesischen Kolonialarchitektur und des christlichen Glaubens in Indien. Ein Muss für alle, die sich für Kultur, Geschichte und Sakralbauten interessieren!
Geschichtlicher Hintergrund
Die Kirche wurde ursprünglich im Jahr 1517 von den Franziskanern als Teil eines Klosters erbaut. Das heutige Gebäude entstand im Jahr 1661 und zeigt den Übergang von der frühen portugiesischen Bauweise zur opulenten Barockarchitektur. Sie ist dem Heiligen Franz von Assisi, dem Gründer des Franziskanerordens und Patron der Armen, gewidmet.

Architektur: Portugiesischer Barock trifft indischen Einfluss
Die Kirche ist ein architektonisches Meisterwerk im Manuelinischen Stil, einer spätgotischen Form portugiesischer Kunst, mit Elementen aus dem Barock und Rokoko. Besonders bemerkenswert:
- Die prächtige Fassade mit Säulen, Rundbögen und kunstvollen Reliefs
- Ein imposanter Altar mit vergoldeten Holzschnitzereien, der den Heiligen Franz von Assisi darstellt
- Wunderschöne Wandmalereien und Inschriften in Latein
- Ein angrenzendes Kloster, das heute ein Teil des Archäologischen Museums Goa ist
Die Kirche bietet nicht nur spirituelle Ruhe, sondern auch ästhetischen Genuss für Liebhaber sakraler Baukunst.
Religiöse Bedeutung
Die Kirche ist ein bedeutender Ort christlicher Verehrung in Indien. Obwohl heute keine regelmäßigen Gottesdienste mehr stattfinden, wird sie zu besonderen Anlässen wie dem Fest des Heiligen Franz von Assisi im Oktober als Pilgerstätte genutzt. Ihr spiritueller Charakter ist auch für Nicht-Christen spürbar.

Alle 10 Jahre wird noch dazu der Leichnam von Franz von Assisi ausgestellt. Tausende Gläubige strömen dann nach Old Goa um an diesem Spektakel teilzunehmen. Als wir die Kirche besuchten, waren genau diese 10 Jahre wieder vorbei. Neben dem Kirchenbesuch war somit auch der Besuch eines riesigen Volksfestes angesagt.
Fazit: Ein Fenster zur Vergangenheit – und ein Ort innerer Einkehr
Die Kirche des Heiligen Franz von Assisi in Old Goa ist weit mehr als ein touristisches Highlight – sie ist ein lebendiger Spiegel der kolonialen Geschichte, ein Ort der Ruhe und Einkehr sowie ein architektonisches Kleinod. Für Kulturreisende und spirituell Interessierte ist sie ein absoluter Pflichtbesuch in Goa.

Nach viel Kultur in und um Panjim hatten wir uns dann noch zwei Tage
Bird Watching
in Goa gegönnt. Und diese zwei Tage hatten es richtig in sich.
Unser erster Ausflug zur Vogelbeobachtung führte uns zur Zuari Bridge. Die Zuari Bridge befindet sich 15 Kilometer und somit ca. 20-30 Autominuten südlich von Panjim.
Vogelbeobachtung bei der Zuari Bridge mit Frau Dr. Kamat
Für Vogel- und Naturfreunde ist die Bootstour mit Frau Dr. Kamat ein unvergessliches Erlebnis.
Mehrere Arten von Eisvögeln können auf dieser „Königin der Kingfisher-Touren“ gefunden und beobachtet werden.

Tolle Early Morning- oder Afternoon-Tour
Unter der majestätischen Zuari Bridge startet Frau Dr. Varsha B. Kamat – ehemals mit ihrem Mann, heute selbst – (fast) täglich zweistündige Vogel- und Wildlife-Bootstouren. Die Fahrten beginnen um 7 Uhr morgens (Diese Tour hatten wir gebucht) oder nachmittags zwischen 15–16 Uhr. Man sollte die Tour im Vorfeld buchen, um sicher zu gehen, dass die Tour stattfindet und nicht überbucht ist.
Für Buchungen erreicht man Frau Dr. Kamat unter +91 94224 40040.

Dr. Kamat & Team
Frau Dr. Kamat führt, unterstützt von erfahrenen Guides, Gruppen von 10–12 Teilnehmenden in ihrer Crocodile Station Kingfisher Tour durch die tolle Mangrovenwelt. Sie und ihre Guides kombinieren Kamera-Tipps mit fundiertem Wissen über die lokale Vogelwelt und das Mangroven-Ökosystem. Unser Guide war wirklich beeindruckend: neben seinem Wissen hatte er einen tollen und scharfen Blick und dirigierte den Kapitän so, dass man als Fotograf das Licht – so weit möglich – immer im Rücken hatte.
Fünf verschiedene Arten von Eisvögeln
gab es auf dieser Tour zu sehen.






Weitere verschiedene Vögel
die wir mit Frau Dr. Kamari und ihrem tollen Guide bei der Zuari Bridge sehen konnten:
Diese Bootstour ist jede einzelne Rupie wert.
Zudem vermittelte uns Frau Dr. Kamat einen Kontakt zu einem weiteren Bird Watching Guide, der uns am folgenden Tag die
Vogelwelt rund um Ponda in Goa
näher brachte. Sein Name ist „Natureboy Nandan“, zu erreichen ist er unter +91 77097 80927.

Nandan holte uns am frühen Morgen vom Hotel ab und nutzte bis zum Abend jede Minute um uns zu zeigen, was auch immer möglich war. Besonders freuten wir uns über die
Plaumenkopfsittiche



Weitere, schwer zu findende Highlights waren der
Steinrötel

und die
Frühlingspapageichen
Weitere Highlights, die wir dank Nandan sehen konnten:
Strand und Meer, Kultur, Reisfelder und Religion, eine beeindruckende Vogelwelt und tolles Essen – Goa hat gehalten, was wir uns davon versprochen haben.

















































































Amazing write up Ralph
Was our pleasure having you on Kamats Zuari birding trip
Your photos are amazing
So is the beautiful write up on Goa❤️
Dear Mrs. Dr. Kamat,
thanks once more for the kingfisher experience at Zuari Bridge and for the contact to Nandan, who allowed another amazing day of bird watching for me.
Hope to do Zuari Birding trip again – next time with a sighting of the peregrine falcon, hopefully.
See you.