Das Thattekad Bird Sanctuary ist ein Vogelschutzgebiet in der Provinz Ernakulam in Kerala. Das 25 Quadratkilometer große Schutzgebiet, in dem es übe 300 unterschiedliche Vogelarten über das Jahr verteilt geben soll, war das Erste seiner Art in Kerala.

Thattekad befindet sich circa 50 Kilometer und – je nach Verkehr – ungefähr eineinhalb Autostunden vom Flughafen Kochi entfernt.
🏠 Die Eldhose Birding Lodge
Da ich bereits während unseres Kerala-Kurzurlaubs vor 2 Jahren einen Tag auf dem Gelände der Eldhose Birding Lodge verbrachte und Thattekad dieses Mal etwas ausgiebiger genießen wollte, mietete ich mich nun für ein paar Nächte in der Eldhose Birding Lodge ein.

Familie Eldhose bietet für Vogelbeobachter ein Rundum-Sorglos-Paket an. Beginnend mit dem Transfer vom Flughafen zur Lodge, über mehrere Übernachtungsmöglichkeiten, leckeres und authentisches Essen welches von der Senior-Chefin persönlich zubereitet und serviert wird, bis hin zu Hides auf dem Gelände der Lodge und diversen geführten Ausflugsmöglichkeiten.

❓Wo und wie findet bei Eldhose die Vogelbeobachtung statt?
Auf dem Gelände der Lodge gibt es 3 Hides, aus denen man entspannt die Vogelwelt beobachten kann – den Hornbill-Hide, den Parakeet-Hide und den Pitta-Hide. Der Hornbill-Hide und der Parakeet-Hide werden am frühen Morgen ab circa 07:00 Uhr genutzt, der Pitta-Hide wird am frühen Abend gegen 18:00 Uhr aufgesucht.

Weitere Hides werden im Umkreis von wenigen Kilometern angeboten – wie der Treepie-Hide und der Flycatcher-Hide. Während meiner Anwesenheit in Thattekad wurden diese beiden Hides jeweils am Nachmittag genutzt.
Zudem werden Wanderungen zur Vogelbeobachtung im Vogelschutzgebiet und außerhalb durchgeführt.
Was ich vorher noch nie erlebt hatte, ist die Möglichkeit zum Night Birding.
Beginnend früh morgens um 07:00 Uhr am Hornbill-Hide bis am Abend um rund 19:30 Uhr nach dem Night-Birding ist, bis auf eine dringend notwendige Mittagspause, somit in und um Thattekad für Besucher der Eldhose Birding Lodge ständig etwas geboten.
🦜 Vogelbeobachtung in Thattekad auf dem Gelände der Eldhose Birding Lodge
Der Bird Watching Tag begann um 07:00 Uhr morgens auf dem Gelände der Lodge mit dem Ansitzen im Hornbill-Hide. Genau genommen ist dieser gar kein Hide, sondern man sitzt auf oder vor der Terrasse des Gästehauses im Freien an und wartet auf den endemischen
Malabar Grey Hornbill (Grauhornvogel oder Malabar-Grautoko)
Der Malabar Grey Hornbill zählt mit einer Größe von rund 50 Zentimetern zu den kleineren Arten der Nashornvögel.
Die Hornbills wurden auf der Eldhose Birding Lodge mit Bananen angefüttert. Diese scheinen den Vögeln gut zu schmecken, da mehrere (bis zu schätzungsweise 10) Vögel dieses Futterangebot annahmen.

Die Vögel zeigten keinerlei Scheu vor den Fotografen, die ohne Tarnung nur wenige Meter vom Futterplatz entfernt saßen.

Wichtig: Bleibt bei der Auswahl des Objektivs bescheiden. Die Hornbills waren uns so nahe, dass eine Brennweite von maximal 400 mm gut ausrechend war. Bei größeren Brennweiten konnte man teils nur Detailaufnahmen der Vögel machen.
Der Hornbill-Hide machte seinem Namen also alle Ehre. Ähnliches gilt für den Parakeet-Hide bei dem unter anderem
Malabar Parakeet (auch Blue-Winged Parakeet oder Taubensittich)
angefüttert werden.
Das Männchen hat einen leuchtend roten Oberschnabel mit gelber Spitze und einen dunklen Unterschnabel, während das Weibchen einen vollständig schwarzen Schnabel besitzt.


Dutzende dieser Vögel, die zu den Edelsittichen gehören, kommen am Morgen zum Hide, um sich den Magen vollzuschlagen.

Die Taubensittiche sind endemisch in den Western Ghats – von Mumbai bis Kerala.
Weitere Vögel, die ich am Parakeet-Hide gesehen hatte:

Der Pitta-Hide müsste eigentlich in Crake-Hide umbenannt werden. Das Pitta zeigte sich hier nämlich nicht, dafür aber ein
Slaty-Legged Crake (Hinduralle oder Graubeinralle)

🦅 Vogelbeobachtung in Thattekad in den Hides außerhalb der Birding Lodge
Der erste Hide, den wir außerhalb des Lodge-Geländes besuchten, war der Treepie-Hide. Benannt ist dieser nach den ebenfalls nur in den Western Chats vorkommenden White-Bellied Treepies.
White-Bellied Treepie (Weißbauch-Baumeister)

Im Treepie-Hide tauchte dann auch ein
Indian Pitta (Bengalenpitta)
auf, welches wir auf dem Gelände der Lodge nicht sehen konnten. Das Bengalenpitta ist maximal 20cm groß und ein scheuer Bodenbewohner. Am Boden sucht das Pitta nach Essbarem, Bäume sucht es in der Regel nur zum Schlafen auf.

Aus Nordindien kommen viele Pittas zum Überwintern auch nach Kerala.
Verschiedene
Bülbül-Arten
suchten den Treepie-Hide ebenfalls auf.
Der Yellow-Browed Bulbul (Goldbrauen-Bülbül), der Red-Whiskered Bulbul (Rotohr-Bülbül) und der Flame-Throated Bulbul (Orangekehl-Bülbül) wechselten sich in der „Treepie-Manege“ ab.
Bülbüls sind lebhafte, meist melodisch singende Singvögel und gehören zu den charakteristischen Vogelarten in Afrika und Asien.
Der
Goldbrauen-Bülbül
zählt zu den besonders seltenen und bei Vogelbeobachtern begehrten Arten. Er ist an seiner auffälligen gelb-goldenen Augenbraue gut zu erkennen und kommt ausschließlich im südlichen Indien vor. Dort bewohnt er trockene Laubwälder, felsige Hügellandschaften und Buschland.

Aufgrund seines begrenzten Verbreitungsgebiets gilt der Goldbrauen-Bülbül als gefährdet. Für Vogelbeobachter ist eine Sichtung dieser Art ein echtes Highlight, da sie scheu ist und sich meist in dichter Vegetation aufhält.
Ebenfalls sehr interessant ist der
Orangekehl-Bülbül
Charakteristisch ist die intensiv orange gefärbte Kehle, die sich deutlich vom dunkleren Kopf und dem olivgrünen Körper abhebt.

Der Orangekehl-Bülbül bevorzugt feuchte immergrüne Wälder und hält sich häufig in den unteren bis mittleren Baumregionen auf. Aufgrund seiner versteckten Lebensweise ist er schwierig zu entdecken.
Mein Lieblings-Bülbül ist der
Rotohr-Bülbül
Er ist in Südindien, somit auch in Thattekad in Kerala, weit verbreitet. Sein namensgebendes Merkmal ist die rötlich gefärbte Wangee, die je nach Lichteinfall mehr oder weniger intensiv wirkt.

Der Rotohr-Bülbül lebt in tropischen Regenwäldern, Waldrändern und sekundären Vegetationszonen und lässt sich dort gut beobachten.
Weitere Vögel, die wir im Treepie-Hide sehen konnten:
Nach dem Treepie-Hide hatte ich noch die Chance den Flycatcher-Hide zu besuchen.
Dort gab es während meines Besuchs nicht all zu viel (besser gesagt, nach dem bislang erlebten, nicht übermäßig viel) zu sehen, vor allem fast keine Flycatcher (=Fliegenschnäpper). Dies lag vor allem daran, dass die dort anwesenden Drongos kaum andere Vögel in diesem Hide zulassen. Alles was in Futternähe kommt, wird von den Drongos sofort angegriffen und vertrieben. Der einzige, der sich erfolgreich gegen die Drongos zur Wehr setzte, war der
Black-Rumped Flameback Woodpecker (Bengalen-Flammenrücken)
Der Black-rumped Flameback Woodpecker ist einer der auffälligsten und farbenprächtigsten Spechte. Seine leuchtend rote Haube, kombiniert mit dem goldenen Rückengefieder, macht ihn bereits aus größerer Entfernung gut erkennbar. Besonders in tropischen Landschaften ist dieser Specht kaum zu übersehen und zu überhören – sei es durch sein markantes Aussehen oder durch sein lautes Trommeln und Rufen.

Der deutsche Name des Black-rumped Flameback Woodpeckers lautet Bengalenflammenrücken oder auch Schwarzsteiß-Flammenrückenspecht. Der Begriff „Flammenrücken“ bezieht sich auf das intensive, flammenartig goldene Gefieder auf Rücken und Flügeln, während „Black-rumped“ beziehungsweise „Schwarzsteiß“ den dunklen Bereich am unteren Rücken beschreibt. Wie bei vielen Vogelarten existieren im Deutschen mehrere gebräuchliche Namen, wobei „Bengalenflammenrücken“ in der ornithologischen Literatur am häufigsten verwendet wird.
Der Black-rumped Flameback Woodpecker ist eng an warme Klimazonen angepasst und gilt als typischer Vertreter der asiatischen Tieflandwälder.
Ein weiterer Farbtupfer, den Ichaus dem Flycatcher-Hide sehen konnte, wenn denn die Drongos mal Ruhe gegeben haben, ist der
Orange-Headed Thrush (Damadrossel)
Die Damadrossel ist ein ausgeprägter Zugvogel und verlässt ihre nördlichen Brutgebiete im Herbst. Während des Winters zieht sie in wärmere Regionen Süd- und Südostasiens, wo sie unter anderem in China, Indien, Thailand, Vietnam, Myanmar und Malaysia anzutreffen ist.

In diesen Winterquartieren hält sie sich gern in Parks, Gärten, Sekundärwäldern und landwirtschaftlich geprägten Landschaften auf.
Ein wunderschöner Vogel mit einem noch tolleren Namen, der mir ebenfalls am Flycatcher-Hide die Ehre gab, ist der
Asian-Fairy Bluebird (Türkisfeenvogel, Elfenblauvogel oder auch Türkis-Irene)
Der deutsche Name des Asian Fairy Bluebird lautet Elfenblauvogel. Diese Bezeichnung spiegelt sein außergewöhnlich elegantes Erscheinungsbild wider und greift den englischen Namen „Fairy Bluebird“ auf, der an ein märchenhaftes, elfengleiches Wesen erinnert. Der wissenschaftliche Gattungsname Irena stammt aus der griechischen Mythologie und steht ebenfalls für Anmut und Schönheit – eine treffende Beschreibung für diesen auffälligen Vogel.

Der Elfenblauvogel ist ein typischer Bewohner warmer, feuchter Klimazonen und hat sich an das Leben in dichten Wäldern angepasst. Seine leuchtenden Farben spielen vermutlich eine wichtige Rolle bei der Partnerwahl und sind zugleich ein markantes Merkmal innerhalb der Baumkronen, in denen er sich überwiegend aufhält.
Weitere Vögel, die ich im Flycatcher-Hide sehen konnte:
Besondere Raritäten konnte ich sehen, als ich zur
🌴 Vogelbeobachtung im und um das Thattekad Bird Sanctuary
unterwegs war.
Eine dieser Raritäten und für mich einer der vielen Gründe immer wieder nach Thattekad kommen zu wollen ist der
Sri Lanka Frogmouth (Ceylonschwalm oder Ceylonfroschmaul)
Der Sri Lanka Frogmouth, auch als Ceylon-Froschmaul bekannt, zählt zu den faszinierendsten und zugleich ungewöhnlichsten Vogelarten. Mit seinem breiten, froschartigen Schnabel, den großen Augen und dem perfekt getarnten Gefieder wirkt er fast wie ein Wesen aus einer anderen Welt. Eines meiner absoluten Highlights, welches sich oft aus erstaunlich kurzer Distanz beobachten lässt.

Der deutsche Name „Ceylon-Froschmaul“ leitet sich direkt von seinem markanten Schnabel ab, der an das Maul eines Frosches erinnert. „Ceylon“ verweist auf den früheren Namen Sri Lankas und unterstreicht die enge geografische Bindung dieser Art an die Insel. Im Englischen ist er als Sri Lanka Frogmouth bekannt. Der wissenschaftliche Name Batrachostomus stammt aus dem Griechischen und bedeutet sinngemäß ebenfalls „Froschmaul“, was sein auffälligstes Merkmal treffend beschreibt.
In seiner Lebensweise ist der Sri Lanka Frogmouth strikt nachtaktiv. Tagsüber ruht er regungslos auf waagerechten Ästen, wo er durch seine graubraune, rindenähnliche Tarnfärbung nahezu unsichtbar wird. Nachts geht er auf die Jagd und ernährt sich hauptsächlich von Insekten, Nachtfaltern und anderen wirbellosen Tieren, die er im Flug oder direkt von Ästen erbeutet. Besonders bemerkenswert ist auch sein Brutverhalten: Beide Altvögel wechseln sich beim Brüten ab und sitzen dabei oft völlig bewegungslos auf dem Nest.

Eine häufig gestellte Frage ist, warum der Sri Lanka Frogmouth so wenig scheu ist, dass man ihm oft erstaunlich nahe kommen kann. Der Grund liegt in seiner evolutionären Strategie: Statt zu fliehen, verlässt sich der Vogel vollständig auf seine perfekte Tarnung. Bewegungslos zu bleiben ist für ihn der beste Schutz vor Fressfeinden. Da er tagsüber kaum natürliche Feinde hat und Menschen für ihn keine evolutionäre Bedrohung darstellen, empfindet er unsere Nähe nicht als Gefahr.
Insgesamt hatte ich das Glück, drei Sri Lanka Frogmouth zu sehen. Tausend Dank an den tollen Guide Vimal.
Weitere Highlights waren für mich bei der Vogelbeobachtung im und um das Thattekad Bird Sanctuary der Crimson Sunbird, der Verditer Flycatcher, der Small Minivet und natürlich der Malabar Trogon.
Der
Malabar Trogon (Malabartrogon)
ist einer der spektakulärsten Waldvögel des indischen Subkontinents. Das Aussehen der Männchen ist geprägt von leuchtend rotem Bauch, schwarzem Kopf und Rücken sowie fein gemusterten Flügeln.

Weibchen zeigen eine gedecktere Braunfärbung.

In seinem Verhalten ist der Malabar Trogon eher ruhig und zurückhaltend. Er sitzt oft regungslos auf niedrigen Ästen und führt nur gelegentlich kurze Flüge aus, um Insekten oder kleine Früchte zu erbeuten. Die Herkunft dieser Art liegt in den feuchten Tropen Südindiens und Sri Lankas. Sein Vorkommen beschränkt sich vor allem auf immergrüne Regenwälder und dichte Feuchtwälder, was ihn zu einem typischen Vertreter intakter Waldökosysteme macht.
Die Tatsache, dass der Malabar Trogon recht reviertreu ist, macht ihn vor allem während der Brutzeit berechenbar und leichter auffindbar.
Der
Small Minivet (Zwergmennigvogel)
bildet einen spannenden Kontrast dazu. Diese kleine, schlanke Vogelart besticht durch ihr auffälliges Farbspiel: Männchen zeigen leuchtend rote bis orangefarbene Partien an Flügeln und Schwanz, während Weibchen eher gelblich gefärbt sind.

Small Minivets sind sehr aktiv und sozial und bewegen sich meist in kleinen Gruppen oder gemischten Vogelschwärmen. Ihre Herkunft liegt in Südasien, und ihr Vorkommen erstreckt sich von Indien über Sri Lanka bis nach Südostasien. Sie bewohnen offene Wälder, Waldränder, Parks und landwirtschaftlich geprägte Landschaften und sind daher auf Reisen relativ leicht zu beobachten.
Der
Verditer Flycatcher (Lazulischnäpper)
gehört zu den farblich außergewöhnlichsten Singvögeln Asiens. Sein Aussehen ist unverwechselbar: ein intensives, türkisblaues Gefieder, das besonders im Sonnenlicht fast leuchtet.

Das Verhalten dieses Fliegenschnäppers ist typisch für seine Familie – er sitzt frei sichtbar auf exponierten Ästen und stößt kurze Jagdflüge aus, um Insekten in der Luft zu fangen. Die Herkunft des Verditer Flycatchers liegt in den Berg- und Hügellandschaften Asiens. Sein Vorkommen reicht vom Himalaya über Südchina bis nach Südostasien, wo er lichte Wälder, Gärten und bewaldete Siedlungsränder bevorzugt.
Der
Crimson Sunbird (Karmesinnektarvogel oder Purpurroter Nektarvogel)
schließlich ist ein klassischer Vertreter der tropischen Nektarvögel. Das Aussehen des Männchens mit seinem leuchtend roten Körper, metallisch schimmernden Blau- und Grüntönen sowie dem langen, gebogenen Schnabel macht ihn zu einem der beliebtesten Fotomotive Asiens.

Weibchen sind deutlich unauffälliger gefärbt. Im Verhalten ist der Crimson Sunbird äußerst lebhaft: Er huscht schnell zwischen Blüten umher und ernährt sich hauptsächlich von Nektar, ergänzt durch kleine Insekten. Seine Herkunft liegt in den Tropen Süd- und Südostasiens, und sein Vorkommen umfasst Gärten, Regenwälder, Plantagen und blütenreiche Landschaften – oft auch in unmittelbarer Nähe menschlicher Siedlungen.
Weitere Highlights beim Bird Watching im und um das Thattekad Bird Sanctuary:
Faszinierend war für mich das
🦉 Night Birding
welches ich zuvor noch nie gemacht hatte.
Das Abendessen musste warten, wenn um 18:00 Uhr nochmals zum Night Birding los ging. Unser Guide Vimal kannte auch hier die richtigen Plätze um uns an zwei Abenden vier verschiedene Eulen und einen Ziegenmelker zu zeigen.

Trotz ISO 4000 und höher und Belichtungszeiten von 1/30 Sekunde und länger gelangen ein paar schöne Eulen-Portraits, über die ich mich immer noch so richtig freue.




❗️Hat sich Thattekad mit der Eldhose Birding Lodge für mich gelohnt?
Ja, ein mehrtägiger Aufenthalt lohnt sich bei Familie Eldhose in Thattekad für mich auf jeden Fall. Tolle Gastfreundschaft mit leckerem Essen, garniert mit faszinierenden Erlebnissen während der Vogelbeobachtung.
Vimal Niravath ist ein megatoller Guide, der genau weiß, was er wo suchen und muss und meist dann auch findet.
Ich habe es zu 100% genossen.

Weiter ging es dann nach Athirapilly, welches bei dem gleichnamigen bekannten Wasserfall liegt. Dagmar genoß dort, während ich in Thattekad war, bereits die ein oder andere Ayurveda-Anwendung. Nun wollten wir, neben dem Wasserfall, noch gemeinsam die Vogelwelt dort für ein paar Tage entdecken.

































Had a great time with u sir.thanks for your feedback.i hope u are really enjoy that trip with me.
Hello Vimal
Yes – I enjoyed absolutely and for sure I will come back to see the ODKF.
Thanks once more.
Hi
Thanks for sharing your valuable feedback. Nice to hear from you that you had a great time with us.
Looking forward for your next visit.
Hi Ashy
Yes, I had wonderful days in and around your lodge in Thattekad. And I hope to have the chance for another visit soon.